gestrigen "Elefantenrunde"

Veröffentlicht am 25.03.2011 in Landespolitik

bei der gestrigen "Elefantenrunde" konnten sich die Rheinland-Pfälzer noch einmal davon überzeugen, dass Kurt Beck der einzige Spitzenkandidat mit Format eines Ministerpräsidenten ist.

bei der gestrigen "Elefantenrunde" konnten sich die Rheinland-Pfälzer noch einmal davon überzeugen, dass Kurt Beck der einzige Spitzenkandidat mit Format eines Ministerpräsidenten ist. Er ist glaubwürdig, er kennt die Probleme des Landes und die Wünsche der Menschen. Und das wichtigste ist, dass Kurt Beck und die SPD in Rheinland-Pfalz ein positives Bild von der weiteren Entwicklung unseres Landes haben. Von der Wiege bis ins hohe Alter sollen die Menschen hier in Rheinland-Pfalz solidarisch und fair zusammenleben. Niemandem darf die Chance verwehrt werden, ihren und seinen Beitrag zur Weiterentwicklung unserer Gesellschaft zu leisten. Das gilt für den Bereich der Wirtschaft und Arbeit, wo kluge Köpfe und kreative Ideen immer stärker gefragt sind. Für uns gilt das aber ebenso für den sozialen Zusammenhalt und die Förderung der kulturellen Vielfalt in Rheinland-Pfalz. Wer Wirtschaft und Soziales gegeneinander ausspielt und Unfrieden zu säen versucht, wird den Menschen und den Herausforderungen nicht gerecht. Die CDU und ihre Spitzenkandidatin haben genau das den gesamten Wahlkampf über versucht.

Die SPD steht für

eine verantwortungsvolle Energiepolitik: Wir setzen auf den Ausbau der erneuerbaren Energien und kämpfen für den Atomausstieg. Schon seit 1986 ist der Atomausstieg fester Bestandteil des SPD-Programms, wir haben den Atomkonsens durchgesetzt und mit dem Erneuerbaren-Energiengesetz den Fortschritt bei den Regenerativen voran getrieben.

eine starke Wirtschaft: Mit der SPD wird keine Region abgehängt. Gezielte Wirtschaftsförderung und Investitionen in strukturschwache Regionen sorgen für Stabilität und wachsende Beschäftigung. Noch nie gab es so viele sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse in Rheinland-Pfalz, unser Wirtschaftswachstum liegt mit 4,5 Prozent weit über dem Bundesdurchschnitt von 3,1 Prozent.

gute und gerechte Bildung: Kleinere Klassen, individuelle Förderung und mehr Ganztagsschulen sorgen für gerechte Bildungschancen. Das Gymnasium bleibt natürlich erhalten! Die Klassengrößen werden reduziert und in der Sekundarstufe I übernimmt das Land ab 2013 die Kosten für die Busbeförderung aller Kinder.

 

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